Polyurea-Beschichtung

Polyurea wird im Heißspritzverfahren aufgetragen und härtet sehr schnell aus. So entsteht eine fugenlose, elastische Schicht, die den Untergrund vor Wasser, Verschleiß und mechanischer Belastung schützt.

Wann Polyurea die richtige Wahl ist

Polyurea passt zu Flächen, die fugenlos dicht sein müssen oder stark beansprucht werden und bei denen eine kurze Stillstandzeit wichtig ist.

  • Industrie- und Werkstattböden
  • Dächer, Balkone und Galerien
  • Tanks, Auffangwannen und Rohrleitungen
  • Ladeflächen und Transportböden

Geeignete Untergründe

Beton, Estrich, Stahl und Holz sind nach passender Vorbereitung geeignet. Vorbereitung und Grundierung bestimmen maßgeblich das Ergebnis.

Die genaue Beständigkeit und der Schichtaufbau hängen von der gewählten Produktspezifikation und der Anwendung ab.

Vorbereitung und Ausführung

Der Untergrund wird gereinigt, aufgeraut und bei Bedarf repariert. Anschließend folgen Grundierung und die Polyurea-Schicht, inklusive Anschlüsse an Wände, Abläufe und Durchführungen.

Häufige Fragen

Wie schnell ist die Fläche wieder nutzbar?
Polyurea härtet schnell aus. Die tatsächliche Freigabezeit hängt von System, Temperatur und Nutzung ab und wird vorab genannt.
Kann auf einer alten Beschichtung gearbeitet werden?
Nur wenn diese tragfähig und haftfest ist. Das wird vor Ort beurteilt.

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